Eilmeldung aus Berlin – Milan Gress gewinnt Plakatwettbewerb

706 Plakate von 381 Design-Studierenden aus 30 Hochschulen wurden beim 31. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks mit dem Thema »Lebenswelt Hochschule« eingereicht.

Neben den ideellen Werten wie »Ruhm und Ehre« gab es hier auch ganz reelle 2000 € zu gewinnen. Überreicht wurde der Preis am 26. Juni in Berlin. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Charlotte Schröner.
Wir gratulieren herzlich und singen Happy Hurray.

Auszug aus der Pressemitteilung: (…) Mit seinem 31. Plakatwettbewerb fragte das Deutsche Studentenwerk (DSW), der Verband der Studentenwerke, die Studierenden, wie sie die „Lebenswelt Hochschule“ wahrnehmen: Welche Freuden und Möglichkeiten bietet das Studi-Leben? Ist die Hochschule ein Ort der Gemeinschaft an dem sich Gleichgesinnte austauschen können, oder geht es eher um nüchternes, abschlussorientiertes Lernen? Das Thema mobilisierte die Design-Studierenden stark: 381 Design-Studierende von 30 Hochschulen aus ganz Deutschland reichten insgesamt 706 Plakate beim (DSW) ein. Das ist die höchste Beteiligung  in der Geschichte des Wettbewerbs, was sowohl die eingereichten Plakate als auch die teilnehmenden Design-Studierenden betrifft. Eine fünfköpfige Fachjury hatte aus den 706 Plakaten die besten ausgewählt: drei dritte Plätze, jeweils mit 1.000 Euro dotiert, dann zwei zweite Plätze, mit jeweils 2.000 Euro Preisgeld, und den ersten Platz mit eben 3.000 Euro. Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks für Design-Studierende wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung; das Museum für Kommunikation Berlin ist Kooperationspartner.

Die Jury:

  • Andrea Tinnes, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
  • Micheal Gais, Köln International School of Design
  • Henning Kreitel, Dipl. Designer/Fotograf, ehemaliger Preisträger
  • Oliver Götze, Stellvertretender Direktor des Museums für Kommunikation Berlin
  • Clemens Metz, Geschäftsführer des Studierendenwerks Freiburg, stellvertretender Vorsitzender des DSW-Ausschusses Kultur