E=mc²

Kresseformel gewinnt Plakatwettbewerb

»E=MZ²« mit dieser prägnanten Abwandlung der berühmten Einstein-Formel E=mc² haben die Kommunikationsdesigner und Buchwissenschaftler Christian Weber, Sarah Schmitt, Matea Prgomet, Johannes Pistorius und Hannerose Mandik einen Plakatwettbewerb der Stadt Mainz gewonnen.

Ziel war es, in nur vier Wochen eine Plakatkampagne zu entwickeln, mit der für Mainz als Stadt der Wissenschaft geworben werden kann. Um die Bedeutung der Wissenschaft als treibende Kraft für den wirtschaftlichen und besonders auch den kulturellen Wachstum von Mainz zu visualisieren, entschlossen sie sich, die Formel aus Kresse wachsen zu lassen. Das Plakat soll das Interesse der Menschen wecken und steht mit seinem Mitmachgedanken symbolisch für die aktive Teilnahme der Mainzer Bürger an den vielfältigen Veranstaltungen rund um das Jahr der Wissenschaft. Auf 40 Großplakaten ist das Werk der Studierenden im gesamten Stadtgebiet zu bewundern. Die Betreuung übernahm Prof. Pape und Rüdiger Storim.